Die «Schweizer Jägerin 2020-2022» ist gewählt

Célina Bapst Finalistinnen
Feb 02 14:26 2020  SchweizerJäger

Freiburger Jägerin gewinnt die Wahl

Aus den fünf Finalistinnen wählte die Jury am Samstag, 1. Februar 2020, in Thun die «Schweizer Jägerin 2020-2022». Die Wahl fiel auf die 28-jährige Célina Bapst aus Châtel-sur-Montsalvens im Greyerzbezirk des Kantons Freiburg. Die engagierte Freiburgerin wird für zwei Jahre als Botschafterin die Schweizer Jagd nach aussen vertreten und löst damit Renate König-Fahrni ab, welche während der letzten beiden Jahre als Jagdbotschafterin auftrat.

Die Jury, bestehend aus Vertretern der Trägerschaft sowie der Zeitschrift «Schweizer Jäger», stand bei der Entscheidung vor einer schwierigen Aufgabe. «Alle fünf Finalistinnen sind passionierte Jägerinnen und bringen das Rüstzeug für diese anspruchsvolle Aufgabe mit - aber schlussendlich gibt es nur eine Gewinnerin», führt Anton Merkle, Präsident von JagdSchweiz und Jury-Mitglied aus.

Die «Schweizer Jägerin» nimmt während den kommenden zwei Jahren an diversen Ausstellungen und Anlässen teil und tritt als Botschafterin der Jagd auf. Ihren ersten offiziellen Auftritt wird Célina Bapst am Samstag, 15. Februar 2020 um 14 Uhr in Bern an der Messe FISCHEN JAGEN SCHIESSEN wahrnehmen. Die Amtsübergabe wird vom Davoser Landammann und SPW-Präsidenten (Schweizerischer Patentjäger- und Wildschutzverband) Tarzisius Caviezel moderiert. Dabei bietet sich Messebesuchern und den Medien auch die Möglichkeit die neue «Schweizer Jägerin 2020» persönlich kennen zu lernen. Die Gewinnerin erhält eine komplette Jagdausrüstung im Gesamtwert von über 10‘000.- Franken.

 

Bilder (SchweizerJäger):

Célina Bapst: Die 28-jährige Lehrerin hat die Jagdprüfung des Kantons Freiburg 2018 erfolgreich abgeschlossen und lebt ihre Passion seither im Kreise von Familie und Freunden.

Die fünf sympathischen Finalistinnen (v.l.): Nadine Fahrni (BE), Susanne Hutmacher (BE), Célina Bapst (FR), Martina Schneider (SO) und Christina Koller (GR) mit JagdSchweiz-Präsident Anton Merkle.